Freitag, 14. September 2018

Elbspiel
Nicole Wollschlaeger

Rezension - Werbung

Taschenbuch: 10,00
Seiten: 287
ISBN: 9783752895261
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 03. August 2018


Cover
Das Cover gefällt mir gut. Für einen Krimi sehr gelungen mit dem Skelett, dass als Marionette dient oder dienen soll.

Klappentext
125 Jahre Kophusen. Aus diesem Anlass engagiert die Gemeinde den einstigen Fernsehstar Arno Menzinger, um gemeinsam mit seinem Team den Kophusener Jedermann zu inszenieren. Noch bevor das große Vorsprechen im Kreis Steinburg beginnt, geben zwei Marionetten, mit einem Pfeil durchbohrt, an dem ein Zitat aus dem Stück prangt, Rätsel auf. Kommissar Philip Goldberg ist alarmiert. Schon kurz darauf finden die Beamten eine tote Frau, und der liebeskranke Hauke Thomsen ist wie vom Erdboden verschluckt. Peter Brandt, der eigentlich den Jedermann spielen soll, befürchtet das Schlimmste für seinen Freund und Kollegen. Die turbulente Jagd nach dem Täter führt das Kophusener Ermittler-Trio dieses Mal in eine Welt aus Schein und Sein. Ende: tödlich.


Meinung
Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Die vielen Personen am Anfang machten es ein klein wenig schwierig sofort gut hineinzufinden. Das hat sich relativ schnell gelegt. Die Charaktere sind sehr toll geschrieben und durchdacht, dass es mit mitreißt, wenn denjenigen etwas passiert. :) Als dieses Ende hätte ich niemals gedacht, ich war richtig platt. So verrückt kann doch keiner sein, aber gut, lest selbst. Ich werde mir die vorherigen 2 Bücher auch noch zulegen.

★★★★★

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